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Mit KIM arbeiten — Anwender-Einstieg

KIM hat mehrere Türen. Welche du nimmst, hängt davon ab, was du vorhast — das Prinzip ist immer dasselbe: sag es, statt es zusammenzuklicken.

Die vier Türen

Tür Wofür Beispiel
Chat (Open WebUI) Alltag: Fragen, Dokumente, Custom-Models (z. B. Plattform-Berater), Wissensbasis „Fass mir dieses Angebot zusammen und vergleich es mit unserem Standard"
Telegram (NemoClaw / OpenClaw) Unterwegs, Betrieb, schnelle Aufträge, Alerts „Status der Worker? Was kostet der Tag bisher?"
KIMody (im Aufbau) Arbeitsplatz: Posteingang, Termine, Dokumente, Zahlen „Was ist heute wichtig? Bereite die Unterschrift für X vor"
Heropages & Apps Wenn du ein Werkzeug direkt willst: Dify-Apps, KPI-Reports, Grafana Tool-Catalog → Kachel → App

Was du KIM geben kannst

  • Dokumente: hochladen im Chat — OCR und Vision laufen lokal (glm-ocr, qwen-vision); vertrauliche Inhalte verlassen den Cluster nicht.
  • Fragen an Zahlen: KIM fragt Trino/KPI-Mining, nicht dich nach dem SQL.
  • Aufträge mit Folgen („versende", „buche", „ändere"): laufen durch die Schutzkette — KIM zeigt dir, was es tun wird, bevor es das Gateway passiert.

Woran du erkennst, dass es funktioniert hat

Jede Aktion hat einen Nachweis: die Antwort nennt Quelle oder Artefakt (Paperclip), Kosten und Modell stehen in Langfuse, Betriebsaktionen haben ClawPatch-Evidence. Wenn KIM etwas nicht darf, sagt es das — und nennt den Freigabeweg.

Spielregeln

  1. Vertrauliches gehört in den Chat/KIMody — nicht in externe Tools. Lokal ist Default.
  2. KIM erinnert sich (Letta/Qdrant): korrigiere es, wenn etwas nicht stimmt — die Korrektur bleibt.
  3. Für wiederkehrende Abläufe: einmal sauber mit KIM durchspielen, dann als n8n-Workflow oder Dify-App verstetigen lassen — KIM schlägt das selbst vor.